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1000 - 2000

Ein Mensch kann nicht an sich und für sich entstehen. Sie erwächst aus dem zueinander Verhalten, aus dem Bezug auf andere

Im Gegensatz zu anderen erteilt mein Projekt : Die Kunst des Scheiterns " nur knappe Auskünfte über die ethischen Prinzipien des Weges. Sie gelten als Selbstverständlich. Auffällig aber ist, dass an keiner Stelle der sonst mit dem Weg im Zusammenhang gebrachte Begriff der Loyalität, der unbedingten Treue zum Haus des jeweiligen Unternehmensaufbaus eine Erwähnung erfährt. Tatsächlich ist Rita Karstens ihrer Herkunft nach eine Lebenskünstlerin eines herrenlosen Weges und noch als Lebenskünstlerin fühlt sie sich unabhängig. Die Lebenskunst erscheint ihr daher als Einzelne, es existiert für sie keine übergeordnete Instanz, außer dem Weg. Sie wird allein an ihrer Fähigkeit gemessen, auf das Umfeld einzuwirken. In diesen Verhältnis zum Gegenüber gewinnt sie ihre eigene Steigerung. Die Richtige, das heißt, die natürliche Entfaltung seiner geistigen und körperlichen Kräfte seines Entscheidungsvermögens, Aktion und Reaktion auf den inneren und äußeren Rhytmus-sie lassen sie eins werden. Insofern lehrt Rita Karstens " Die Kunst des Scheiterns", die extreme Individuation menschlicher Art. Rita Karstens ist fest davon überzeugt: Eine Person kann nicht an sich und für sich entstehen. Sie erwächst aus dem zueinander Verhalten, aus dem Bezug auf andere

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